GISBERT ZU KNYPHAUSEN:
"Gisbert zu Knyphausen klingt nach Astra-Bier, Bartvernachlässigung und selbstgedrehten Zigaretten ohne künstliche Aromastoffe. Er wertet Altbekanntes mit netten Bildern auf, die sich langsam im Kopf stapeln. Musikalisch schrammelt er eingängig die Stahlseiten, spielt keine komplizierten Riffs, sondern einfache Melodien mit folkigem, gar poppigem Charakter. Von Knyphausen singt seine Texte mit gebrochener Stimme und klingt wie ein Wahlhamburger, der den ein oder anderen Kultur-Crash schon hinter sich gebracht hat." (laut.de)